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Christen in Indien: diskriminiert, arm, ausgeschlossen. Sie werden im Glauben geprüft. Wir werden in unserer Liebe geprüft: http://www.indien.kirche-in-not.ch

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«Kirche in Not» unterstützt die katholische Kirche in Indien, die jenen eine seltene Gelegenheit für eine Atempause und Anerkennung gibt, die sonst unter einem Leben voller Ablehnung leiden. Die Erfahrung mit Gott, der sein Leben für die Menschen hingegeben hat, bringt ein erweitertes Verständnis von Menschenwürde, die jedem zusteht.
Unsere Hilfe geht auf die Bedürfnisse der lokalen Kirche ein: Bauprojekte, Hilfe für den Lebensunterhalt für Ordensleute, Katechese Kurse, Hilfe beim Transport und Mess-Stipendien.
Das Zeugnis des Priesters, der Ordensschwester und der Katecheten ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung für jene, die von der sozialen und geistlichen Unterstützung der Kirche abhängig sind. Lassen Sie uns in ihrer Mission helfen.

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Die Kirche in Indien ist von armen für arme Menschen. Dank ihres katholischen Glaubens verstehen die Dalits ihre Würde als Söhne und Töchter Gottes. Die Erfahrung eines barmherzigen Gottes zeigt ihnen eine neue Dimension des Lebens auf. Wenn sie das Christentum annehmen, drohen ihnen weitere Schikanen.

Der Glaube ist alles, was arme indische Christen noch haben – er verleiht ihnen Würde und stärkt sie, trotz Leid und Diskriminierungen.

Lassen Sie sich von deren Glaube inspirieren. Ihre Gebete werden die Armen Indiens stärken. Vielen Dank, dass sie im Gebet an sie denken. So können sich unsere christlichen Brüder und Schwestern als Teil der Weltkirche fühlen.

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Christen in Indien: diskriminiert, arm, ausgeschlossen.

Sie werden im Glauben geprüft. Wir werden in unserer Liebe geprüft.

Teilen Sie ihr Glaubenszeugnis und lassen Sie sich, Ihre Familie und Ihre Freunde davon inspirieren.

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ÜBER UNS

«Kirche in Not (ACN)» ist ein internationales katholisches Hilfswerk päpstlichen Rechts, das 1947 von Pater Werenfried van Straaten (Speckpater) als „Ostpriesterhilfe“ gegründet wurde. Es steht mit Hilfsaktionen, Informationstätigkeit und Gebet für bedrängte und Not leidende Christen in ca. 150 Ländern ein. Seine Projekte sind ausschliesslich privat finanziert. Das Hilfswerk wird von der Schweizer Bischofskonferenz für Spenden empfohlen.